Das Wichtigste in Kürze

  • Sistrix hat am 22. Oktober 2026 die bisher größte GEO-Studie für den deutschsprachigen Raum veröffentlicht: 96.418 Seiten, 17.380 Domains, 43 geprüfte Merkmale.
  • Seiten mit einem Inhaltsverzeichnis samt Sprungmarken werden 1,7-mal so häufig von ChatGPT, Google AI Mode und AI Overviews zitiert. Nur 14 Prozent aller Seiten haben eines.
  • Article-Schema (1,6), mindestens fünf H2-Überschriften (1,6), FAQ-Schema (1,5), Tabellen mit Kopfzeile (1,5) und eine Autorenbox mit Foto (1,4) zählen ebenfalls zu den wirksamsten Merkmalen.
  • Die Datei llms.txt zeigt keinen messbaren Effekt. Breadcrumbs, HowTo-Schema und die Lesbarkeit des Textes machen ebenfalls keinen Unterschied.
  • Wer viele der wirksamen Merkmale kombiniert, wird 2,1-mal so oft zitiert. Nur 10 Prozent der zitierten Seiten erfüllen bisher viele davon.

Wenn ChatGPT, der Google AI Mode oder die AI Overviews eine Antwort schreiben, nennen sie Quellen. Welche Seiten dort landen und welche nicht, war bisher vor allem Thema von Meinungen und Einzelbeobachtungen. Das Bonner SEO-Unternehmen Sistrix hat jetzt nachgezählt. Die Studie „GEO-Mythen im Datencheck“ vom 22. Oktober 2026 wertet 96.418 Seiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus und zeigt, welche Merkmale einer Seite messbar mit KI-Zitaten zusammenhängen. Für die GEO Optimierung deiner Website ist das die erste belastbare Grundlage aus dem DACH-Raum.

GEO steht für Generative Engine Optimization, also für alle Maßnahmen, mit denen eine Website in den Antworten von KI-Systemen als Quelle auftaucht. Das Thema hat in diesen Tagen zusätzlich Gewicht bekommen: Google hat am 15. Oktober 2026 angekündigt, in AI Mode und AI Overviews mehr Links einzubauen und sie weiter oben in den Antworten zu zeigen. Wer dort zitiert wird, bekommt also mehr Fläche als bisher.

Wir fassen die Ergebnisse so zusammen, dass du sie ohne SEO-Vorwissen einordnen kannst, und zeigen dir, was du konkret auf deiner Website prüfen solltest.

Was Sistrix untersucht hat und warum die Methode wichtig ist

Die Grundlage sind 48.527 Seiten, die im zweiten Quartal 2026 von ChatGPT, dem Google AI Mode oder den AI Overviews als Quelle genannt wurden, rund 16.000 je System. Zu jeder dieser Seiten hat Sistrix eine zweite Seite von derselben Domain gesucht, die nicht zitiert wurde. Beide wurden dann anhand von 43 Merkmalen verglichen: Aufbau, strukturierte Daten, Vertrauenssignale, Aktualität, Titel und Meta-Angaben.

Dieser Vergleich innerhalb derselben Domain blendet aus, wie bekannt eine Marke ist. Übrig bleibt der Unterschied, den die einzelne Seite selbst macht. Die Ergebnisse beschreiben also, was du an einer einzelnen Seite verändern kannst.

Die Zahlen in der Studie sind Faktoren. Ein Faktor von 1,7 bedeutet, dass eine Seite mit diesem Merkmal 1,7-mal so häufig zitiert wird wie eine vergleichbare Seite ohne dieses Merkmal. Ein Faktor von 1,0 heißt: kein Unterschied. Werte unter 1,0 sind ein Nachteil.

Kurz zur Einordnung: Sistrix schreibt selbst, dass die Studie Zusammenhänge zeigt und keine bewiesenen Ursachen. Perplexity, Claude und die Gemini-App wurden nicht untersucht. Die Studie ist kein Regelwerk, aber die beste Datenbasis, die es für den deutschsprachigen Raum derzeit gibt.

Die Merkmale mit der größten Wirkung

Die deutlichsten Zusammenhänge zeigen sich beim Aufbau einer Seite. KI-Systeme zerlegen eine Seite in Abschnitte und suchen nach Stellen, die eine Frage klar und abgeschlossen beantworten. Eine sauber gegliederte Seite macht ihnen diese Arbeit leichter.

Balkendiagramm aus der Sistrix-Studie Oktober 2026: Seiten mit Inhaltsverzeichnis werden 1,7-mal, mit Article-Schema 1,6-mal und mit FAQ-Schema 1,5-mal so häufig von KI-Systemen zitiert
Merkmal Faktor Was das für dich heißt
Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken 1,7 Nur 14 Prozent der Seiten haben eines. Leicht nachzurüsten, bei WordPress oft per Plugin oder Theme-Funktion.
Article-Schema 1,6 Strukturierte Daten, die eine Seite als Artikel kennzeichnen. SEO-Plugins wie All in One SEO oder Yoast setzen das auf Wunsch automatisch.
Mindestens fünf H2-Überschriften 1,6 Klare Zwischenüberschriften gliedern den Text in Abschnitte, die KI-Systeme einzeln verwenden können.
FAQ-Schema 1,5 Wirkt nur mit echten Fragen und Antworten. Bei Lexikon-Seiten zeigte sich kein Effekt.
Tabelle mit Kopfzeile 1,5 Vergleiche, Preise und Kennzahlen gehören in eine Tabelle statt in Fließtext.
Mindestens zehn Aufzählungspunkte 1,5 Listen machen Schritte und Kriterien für Maschinen und Menschen lesbar.
Frage als H2-Überschrift 1,4 Unabhängig von der Textlänge. Überschriften wie „Was kostet …?“ passen direkt zu Nutzerfragen.
Kurzfassung am Anfang 1,3 Eine Zusammenfassung in wenigen Punkten ganz oben, so wie du sie auch in diesem Beitrag findest.

Auch die Textlänge taucht in der Studie auf: Seiten mit mindestens 1.000 Wörtern werden 1,5-mal so häufig zitiert. Sistrix schreibt dazu aber ausdrücklich, dass dieser Wert eher die bessere Struktur längerer Seiten abbildet als die Länge selbst. Ein langer Text ohne Gliederung bringt nichts.

Für deine GEO Optimierung ergibt sich daraus eine einfache Reihenfolge: zuerst Inhaltsverzeichnis und Überschriftenstruktur, dann strukturierte Daten, dann Tabellen und Listen an den Stellen, an denen sie dem Leser wirklich helfen. Wie du außerdem herausfindest, welche Quellen in deiner Branche bereits zitiert werden, haben wir in unserem Beitrag GEO-Optimierung: Welche Quellen ChatGPT, Perplexity und Co. zitieren beschrieben.

Vertrauen zählt: Autorenbox, Datum und Quellen

Die zweite Gruppe von Merkmalen betrifft die Frage, wie glaubwürdig eine Seite wirkt. Hier sind die Effekte etwas kleiner, aber durchgehend messbar:

  • Autorenbox mit Foto: Faktor 1,4. Eine Autorenbox ohne Foto liegt bei 1,3. Es geht also darum, dass ein erkennbarer Mensch für den Inhalt steht.
  • Sichtbares Aktualisierungsdatum: Faktor 1,3. Nur 5 Prozent der untersuchten Seiten zeigen eines. Bei redaktionellen Seiten liegt der Faktor sogar bei 1,9.
  • Mindestens zehn ausgehende Links: Faktor 1,3. Wer seine Aussagen mit Quellen belegt, wird selbst häufiger als Quelle genannt.
  • Mindestens drei Schema-Typen: Faktor 1,3. Zum Beispiel Article, FAQPage und Organization gemeinsam.

Sistrix fasst das in einem Satz zusammen: „Struktur für die Maschine, Vertrauen für den Menschen.“ Beides zusammen führt zum Zitat. Was Google unter Vertrauen und Erfahrung versteht, haben wir im Beitrag E-E-A-T für den SEO und GEO Erfolg erklärt.

Ein Sonderfall ist die Jahreszahl im Seitentitel. Seiten mit „2025“ oder „2026“ im Titel wurden 2,7-mal so häufig zitiert, Seiten mit einer älteren Jahreszahl nur 0,7-mal so oft. Sistrix warnt aber ausdrücklich davor, daraus einen Trick zu machen. Die Jahreszahl steht stellvertretend für aktuelle Inhalte. Ob es hilft, nur die Zahl zu ändern, ist nicht belegt. Dass KI-Systeme auf das Alter von Inhalten achten, deckt sich mit unserer Analyse zur ChatGPT-Suche seit August 2026, die Inhalten je nach Thema ein Zeitfenster zuweist.

Was keinen Unterschied macht: llms.txt, Breadcrumbs und Lesbarkeit

Mindestens so wertvoll wie die Liste der wirksamen Merkmale ist die Liste dessen, was nicht wirkt. Hier räumt die Studie mit einigen verbreiteten Empfehlungen auf.

Die Datei llms.txt wird seit gut einem Jahr als Pflichtprogramm für KI-Sichtbarkeit beworben. Gemeint ist eine Textdatei im Hauptverzeichnis der Website, die KI-Systemen die wichtigsten Inhalte zusammenfasst. Die Daten sprechen dagegen. 11,7 Prozent der zitierten Seiten stammen von Domains mit einer llms.txt, über alle untersuchten Domains hinweg sind es 14,0 Prozent. Sistrix schreibt: „Ein Effekt auf AI-Citations ist Stand jetzt nicht messbar.“ Die Datei schadet nicht, aber sie ersetzt keine der oben genannten Maßnahmen.

Breadcrumb-, HowTo- und QAPage-Schema liegen alle bei Faktor 1,0. Breadcrumbs, also die Pfadangabe oberhalb einer Seite, sind auf 43 Prozent aller Seiten vorhanden und machen für Zitate keinen Unterschied. Sie bleiben für die Nutzerführung sinnvoll, nur eben nicht als GEO-Maßnahme.

Die Lesbarkeit nach dem Flesch-Index liegt bei 1,03 und ist statistisch nicht signifikant. Für deine Leser lohnt sich verständliche Sprache trotzdem.

Zwei Schema-Typen fallen sogar negativ auf: Product-Schema liegt bei 0,8, in den AI Overviews bei 0,5. Recipe-Schema kommt auf 0,1. Sistrix vermutet, dass KI-Systeme lieber Themenseiten mit Überblick zitieren als einzelne Produkt- oder Rezeptseiten.

Unterschiede zwischen ChatGPT, AI Mode und AI Overviews

Die drei untersuchten Systeme reagieren nicht gleich auf dieselben Merkmale. Das ist für dich wichtig, wenn du weißt, wo deine Kunden suchen.

Vergleich der Merkmale, die ChatGPT, Google AI Mode und AI Overviews laut Sistrix-Studie 2026 besonders belohnen, etwa Titel in Frageform, Inhaltsverzeichnis und Article-Schema
System Merkmale mit besonders starkem Effekt
ChatGPT Seitentitel in Frageform (1,9), Tabelle mit Kopfzeile (1,8), Frage als H2 (1,6)
Google AI Mode Inhaltsverzeichnis (1,8), mindestens fünf H2-Überschriften (1,8)
Google AI Overviews Article-Schema (2,0); Produktseiten werden nur halb so oft zitiert (0,5)

ChatGPT spricht demnach besonders auf Seiten an, die eine Frage im Titel stellen und sie mit einer Tabelle beantworten. Der AI Mode belohnt vor allem eine saubere Gliederung. Die AI Overviews reagieren am stärksten auf Article-Schema und bevorzugen Ratgeber gegenüber Produktseiten.

Auch die Art der Website spielt eine Rolle. Bei Markenwebsites, also den Seiten von Unternehmen, wirken Article- und FAQ-Schema mit jeweils 1,6 am stärksten. Bei redaktionellen Seiten liegt das Inhaltsverzeichnis bei 2,5. Für Onlineshops ist das Bild schwieriger: Dort liegt das Aktualisierungsdatum bei 0,7 und Product-Schema bei 0,6. Sistrix empfiehlt Shops deshalb einen eigenen Ratgeberbereich mit Article-Schema, der die Produktseiten ergänzt. Genau das ist auch der Kern unserer Arbeit im Bereich E-Commerce SEO.

GEO Optimierung in der Praxis: deine Checkliste

Aus der Studie lässt sich eine klare Reihenfolge ableiten. Sistrix selbst schreibt: „Und wenn es nur eine Sache sein soll: Struktur.“ Diese Punkte solltest du für deine wichtigsten Seiten durchgehen, am besten für Ratgeber, Leistungsseiten und Vergleiche:

  1. Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken auf jeder längeren Seite einbauen. Größter Effekt bei geringstem Aufwand.
  2. Mindestens fünf H2-Überschriften, wo der Inhalt das hergibt. Mindestens eine davon als Frage formulieren.
  3. Article-Schema aktivieren. In den meisten SEO-Plugins ist das eine Einstellung.
  4. FAQ-Block mit echten Fragen und dazugehörigem FAQPage-Schema ergänzen, wenn deine Kunden diese Fragen tatsächlich stellen.
  5. Tabellen mit Kopfzeile für Preise, Vergleiche und Kennzahlen statt Fließtext.
  6. Autorenbox mit Foto und kurzer Beschreibung, wer den Text verantwortet.
  7. Aktualisierungsdatum sichtbar anzeigen und Inhalte wirklich pflegen. Nur das Datum zu ändern, bringt nichts.
  8. Quellen verlinken, wenn du Zahlen oder Aussagen übernimmst.
  9. Kurzfassung am Anfang mit den wichtigsten Punkten.

Was du dir sparen kannst: eine llms.txt als erste Maßnahme, Breadcrumb-Schema als GEO-Hebel und das Umschreiben von Texten auf einen bestimmten Lesbarkeitswert.

Sistrix rät ausdrücklich davon ab, Tabellen oder FAQ-Blöcke einzubauen, wo sie inhaltlich nicht passen. Die Merkmale wirken, weil sie gute Inhalte besser zugänglich machen. Welche Faktoren insgesamt für die Sichtbarkeit in KI-Systemen zählen, findest du in unserer Übersicht zu den GEO Rankingfaktoren 2026.

Was die Studie nicht beantwortet

Drei Einschränkungen solltest du kennen, bevor du Entscheidungen daraus ableitest.

Erstens misst die Studie nur, was auf der Seite selbst steht. Ob ein Unternehmen überhaupt in die engere Auswahl eines KI-Systems kommt, hängt stark davon ab, ob es außerhalb der eigenen Website erwähnt wird: in Fachmedien, Verzeichnissen, Vergleichen und Bewertungen. Dieser Teil bleibt entscheidend und ist der Grund, warum wir Digitale PR als festen Bestandteil der GEO-Arbeit sehen.

Zweitens zeigt die Studie, wie wichtig die Stichprobengröße ist. Sistrix hat den Effekt von FAQ-Schema testweise mit 833, 4.600 und 96.418 Seiten berechnet. Die Ergebnisse: minus 23 Prozent, plus 31 Prozent, plus 19 Prozent. Sistrix zieht daraus den Schluss, dass einer GEO-Studie mit weniger als 5.000 Seiten nicht zu trauen ist.

Drittens liegt die Zitatrate insgesamt bei rund 1,4 Prozent. Die Merkmale aus der Studie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, sie garantieren nichts. Umso wichtiger ist es, zuerst zu messen, wo du heute stehst.

Fazit

Die Sistrix-Studie ersetzt Vermutungen durch Zahlen. Welche Seite von ChatGPT, AI Mode oder AI Overviews zitiert wird, hängt messbar mit dem Aufbau der Seite zusammen: Inhaltsverzeichnis, klare Überschriften, Article-Schema, Tabellen, FAQ und eine erkennbare Autorin oder ein erkennbarer Autor. Wer viele dieser Merkmale kombiniert, wird 2,1-mal so oft genannt. Nur jede zehnte zitierte Seite erfüllt bisher viele davon. Der Vorsprung ist also noch zu holen.

Genauso klar ist, was du dir sparen kannst: llms.txt, Breadcrumb-Schema und das Optimieren auf Lesbarkeitswerte bringen für KI-Zitate nichts Messbares. GEO Optimierung beginnt damit, bestehende Inhalte sauber zu strukturieren und mit Vertrauenssignalen zu versehen. Das ist für die meisten Unternehmen weniger Aufwand als gedacht und wirkt zugleich auf die klassische Google-Suche. Wie wir das in der GEO-Betreuung umsetzen, zeigen wir dir gern an deiner eigenen Website.

Häufige Fragen zur GEO Optimierung

Was ist GEO Optimierung?

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint sind alle Maßnahmen, mit denen eine Website in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Google AI Mode, AI Overviews oder Perplexity als Quelle genannt wird. Die Sistrix-Studie zeigt, dass vor allem der Aufbau einer Seite und ihre Vertrauenssignale darüber entscheiden.

Welches Merkmal hat laut Sistrix den größten Effekt?

Ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken. Seiten damit werden 1,7-mal so häufig zitiert wie vergleichbare Seiten ohne. Nur 14 Prozent aller untersuchten Seiten haben eines, der Aufwand zum Nachrüsten ist gering.

Brauche ich eine llms.txt?

Nach den Daten von Sistrix nicht als vorrangige Maßnahme. Domains mit llms.txt stellen 11,7 Prozent der zitierten Seiten, über alle Domains hinweg sind es 14,0 Prozent. Ein Effekt auf KI-Zitate ist derzeit nicht messbar. Die Datei schadet nicht, bringt aber auch nichts Nachweisbares.

Hilft eine aktuelle Jahreszahl im Titel?

Seiten mit 2025 oder 2026 im Titel wurden 2,7-mal so oft zitiert. Sistrix wertet das aber als Hinweis auf aktuelle Inhalte, nicht als Trick. Ob es reicht, nur die Zahl zu ändern, ist nicht belegt. Entscheidend ist, dass der Inhalt tatsächlich aktuell ist.

Gelten die Ergebnisse auch für Onlineshops?

Nur eingeschränkt. Bei Shops liegen Aktualisierungsdatum (0,7) und Product-Schema (0,6) sogar unter dem Durchschnitt. Sistrix empfiehlt Shops einen eigenen Ratgeberbereich mit Article-Schema, der Fragen rund um die Produkte beantwortet.

Wie verlässlich ist die Studie?

Mit 96.418 Seiten ist sie die größte Untersuchung dieser Art für den deutschsprachigen Raum. Sie zeigt Zusammenhänge, keine bewiesenen Ursachen, und bezieht sich auf das zweite Quartal 2026. Perplexity, Claude und die Gemini-App wurden nicht untersucht.

Weißt du, ob deine Seiten in ChatGPT und Google AI Mode zitiert werden?

Wir prüfen mit echten Fragen aus deiner Branche, ob und wie dein Unternehmen in ChatGPT, Perplexity und den KI-Antworten von Google auftaucht, und gleichen deine wichtigsten Seiten mit den Merkmalen aus der Sistrix-Studie ab: KI-Sichtbarkeit prüfen lassen

Mehr dazu, wie wir arbeiten: GEO-Audit und laufende SEO-Betreuung.

Quellen


Harald Fischl

Head of SEO & GEO, Geschäftsführender Gesellschafter bei maxonline. Ich beschäftige mich täglich mit den aktuellen News und Trends aus der SEO & GEO Welt und entwickle gemeinsam mit meinem Team Strategien, die unsere Kunden nachhaltig nach vorne bringen.

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