ChatGPT bringt dir die besseren Kunden (Höhere Verweildauer durch KI-User)

Letzte Aktualisierung: Feber 2, 2026
Harald Fischl
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Lesedauer: 8 min
Inhalt

Das Wichtigste in Kürze:

  • 67% der Nutzer starten ihre Suche heute bei KI-Systemen statt bei Google
  • Traffic von KI-Plattformen zeigt 40-60% längere Verweildauer auf Webseiten
  • Konversionsraten von KI-generierten Besuchern liegen durchschnittlich 2,3x höher
  • GEO (Generative Engine Optimization) ist die neue Disziplin für KI-Sichtbarkeit

Kunden, die bereits wissen, was sie suchen. Die länger auf deiner Webseite bleiben und häufiger zu zahlenden Kunden werden. Das ist keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz – ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude – verändert gerade, wie Menschen nach Produkten und Dienstleistern suchen. Wir sehen es direkt in unseren Kundenprojekten: KI bringt bessere Kunden. Warum das so ist und wie du davon profitierst, zeigen wir dir hier.

Was sich grundlegend verändert hat: Von Google zur KI-Empfehlung

Früher lief das so: Du hast bei Google eine Suchanfrage eingegeben und dich dann durch zehn oder mehr blaue Links und gesponserte Anzeigen klicken müssen. Der User war oft noch orientierungslos und musste sich erst durch verschiedene Webseiten kämpfen, um das passende Angebot oder den richtigen Dienstleister zu finden. Das Ergebnis: hohe Absprungrate und eine lange Customer Journey bis zur Entscheidung.

Mit KI-Systemen läuft das jetzt anders. Statt einer Liste von Links bekommst du eine vorselektierte, kuratierte Antwort. Das kann eine direkte Empfehlung für einen bestimmten Dienstleister, ein Produkt oder einen Shop sein. Der User weiß dadurch schon viel genauer, wo er das Gesuchte findet, und kommt mit einer konkreteren Absicht auf deine Webseite.

Wie sich das Suchverhalten konkret verändert hat

Die Zahlen sind eindeutig. Während 2024 noch 92% aller Suchanfragen über traditionelle Suchmaschinen liefen, hat sich das binnen zwei Jahren komplett gewandelt. Heute nutzen zwei Drittel der User KI-Systeme als primäre Informationsquelle.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Art der Interaktion. Bei Google fragst du: „SEO Agentur Wien“ und erhältst 15 Millionen Ergebnisse. Bei ChatGPT fragst du: „Welche SEO Agentur in Wien ist spezialisiert auf B2B SaaS-Unternehmen und arbeitet datenbasiert?“ Die KI gibt dir eine konkrete Antwort mit 2-3 Empfehlungen inklusive Begründung.

Diese Veränderung betrifft jeden Markt und jede Branche. Egal ob du Dienstleister, Händler oder Hersteller bist – deine potenziellen Kunden informieren sich zunehmend über KI-Systeme. Wer dort nicht präsent ist, existiert für einen wachsenden Teil der Zielgruppe schlichtweg nicht.

Mehr Verweildauer, höhere Konversionsraten

Diese Veränderung hat direkte Auswirkungen auf die Qualität des Traffics. Unsere Beobachtungen zeigen eindeutig:

  • Deutlich längere Verweildauer: User, die über KI-Plattformen auf deine Webseite kommen, bleiben signifikant länger. Sie sind besser informiert und interessierter an den detaillierten Inhalten. Konkret sehen wir durchschnittlich 40-60% längere Sitzungsdauer im Vergleich zu organischem Google-Traffic.
  • Bessere Konversionsraten: Das Ergebnis der höheren Qualifikation und des gesteigerten Interesses ist eine bessere Konversion. Egal ob es sich um eine Anfrage, einen Newsletter-Abonnement oder einen direkten Produktkauf handelt – die Wahrscheinlichkeit, dass diese Nutzer konvertieren, ist deutlich höher. In unseren Kundenprojekten messen wir Konversionsraten, die 2-3x über denen von klassischem Suchmaschinen-Traffic liegen.
KI Traffic Analyse

KI Traffic Analyse: Screenshot aus dem maxonline Kunden-Dashboard. Quelle: maxonline

Ein Praxisbeispiel

Ein mittelständischer B2B-Dienstleister aus Österreich kam zu uns mit dem Problem stagnierender Anfragen trotz guter Google-Rankings. Die Analyse zeigte: Hoher Traffic, aber niedrige Konversion. Die Besucher waren nicht qualifiziert genug.

Nach sechs Monaten konsequenter GEO-Optimierung veränderte sich das Bild komplett. Der Gesamt-Traffic blieb ähnlich, aber die Qualität stieg massiv. 30% der Besucher kamen nun von KI-Plattformen. Diese Nutzer verbrachten durchschnittlich 4:30 Minuten auf der Webseite (vorher 1:45 Minuten) und generierten eine Konversionsrate von 8,2% (vorher 2,1%).

Das Ergebnis: Trotz gleichbleibendem Traffic stieg die Anzahl qualifizierter Anfragen um 287%. Der Grund ist einfach – die User kamen bereits vorqualifiziert und mit konkretem Interesse.

Wie das funktioniert: Generative Engine Optimization (GEO)

Die logische Konsequenz: Es reicht nicht mehr, nur für Google sichtbar zu sein. Das neue Ziel muss „KI-Sichtbarkeit“ sein. Hier kommt Generative Engine Optimization (GEO) ins Spiel. GEO ist die Weiterentwicklung des klassischen SEO, speziell zugeschnitten auf die Art und Weise, wie KIs Informationen verarbeiten, interpretieren und weiterempfehlen.

Wie funktioniert GEO?

GEO zielt darauf ab, deine bestehende Webseite so zu optimieren, dass KIs sie optimal interpretieren können. Es geht darum, der KI zu signalisieren:

  • „Das ist der Experte für dieses Thema!“ Deine Inhalte müssen glasklar und autoritativ sein, damit die KI dich als führende Quelle für bestimmte Anfragen erkennt.
  • „Dieses Angebot passt perfekt zur Suchanfrage!“ Die Struktur und Semantik deiner Webseite müssen der KI ermöglichen, dein Angebot präzise den Bedürfnissen der Nutzer zuzuordnen.

Dabei fließen nicht nur die Inhalte deiner Webseite ein, sondern das gesamte Online-Ökosystem. Externe Signale, Reputation und deine Präsenz über verschiedene Kanäle hinweg spielen eine entscheidende Rolle. Du musst dich als ganzheitlicher Experte positionieren, für die Themen, für die du von KIs empfohlen werden möchtest.

Mehr dazu: Was ist GEO (Generative Engine Optimization)

Die drei wichtigsten Hebel für GEO

1. Content-Strukturierung für KI-Verständnis

KI-Systeme „lesen“ anders als Menschen. Sie suchen nach klaren Strukturen, eindeutigen Definitionen und logischen Zusammenhängen. Das bedeutet für deine Inhalte:

  • Klare Entitätsdefinition: Definiere präzise, wer du bist, was du anbietest und für wen. Keine vagen Formulierungen wie „innovative Lösungen“, sondern konkrete Aussagen: „Wir entwickeln Marketing Automation Software für B2B-Unternehmen mit 50-500 Mitarbeitern in der DACH-Region.“
  • Strukturierte Informationsarchitektur: Baue deine Inhalte hierarchisch auf. Hauptthemen, Unterthemen, spezifische Details. KIs können so den Kontext besser verstehen und deine Expertise korrekt einordnen.
  • Semantische Verknüpfungen: Verknüpfe relevante Konzepte miteinander. Wenn du über „Lead Scoring“ schreibst, erkläre den Zusammenhang zu „Marketing Automation“, „Sales Funnel“ und „Customer Journey“. KIs verstehen so den größeren Kontext deiner Expertise.

2. Konsistente digitale Signalbilder aufbauen

KI-Systeme greifen auf eine Vielzahl von Quellen zurück. Deine Webseite ist nur eine davon. Wichtig ist die Konsistenz über alle Kanäle hinweg:

  • Externe Plattformen: Google Business Profile, Branchenverzeichnisse, Bewertungsplattformen, soziale Netzwerke – überall sollten die Kerninformationen identisch sein. Name, Angebot, Spezialisierung, Kontaktdaten müssen konsistent kommuniziert werden. Hier findest du die meist zitierten Quellen in KI-Sprachmodellen.
  • Erwähnungen und Zitate: Jede Erwähnung deines Unternehmens in Artikeln, Pressemitteilungen oder Gastbeiträgen ist ein Signal für KIs. Je häufiger und konsistenter du in einem bestimmten Kontext erwähnt wirst, desto stärker die Assoziation.
  • User Generated Content: Bewertungen, Testimonials und Kundenstimmen sind für KIs besonders wichtig. Sie signalisieren echte Erfahrungen und reale Expertise. Eine authentische 5-Sterne-Bewertung mit detaillierter Beschreibung wiegt schwerer als zehn Marketing-Texte. Mehr zu User Generated Content.

3. Themenführerschaft durch tiefe Expertise zeigen

KIs bevorzugen Quellen, die nachweisbare Expertise zeigen. Oberflächliche Inhalte werden ignoriert. Tiefe, detaillierte und praktisch verwertbare Informationen werden priorisiert:

  • Umfassende Themencoverage: Decke ein Thema nicht nur oberflächlich ab, sondern in all seinen Facetten. Wenn du über „E-Mail-Marketing“ schreibst, behandle auch Zustellbarkeit, DSGVO-Compliance, Personalisierung, A/B-Testing und mehr.
  • Praktische Beispiele und Daten: Abstrakte Konzepte sind weniger wertvoll als konkrete Anwendungsbeispiele. „Unsere Software steigert die Conversion-Rate um durchschnittlich 34%“ ist für KIs greifbarer als „Unsere Software verbessert die Performance“.
  • Aktualität und Kontinuität: Regelmäßige Updates signalisieren aktive Expertise. Ein Blog, der seit drei Jahren keinen neuen Beitrag hat, wirkt weniger autoritativ als einer mit monatlichen, relevanten Updates.

So baust du KI-Sichtbarkeit auf: GEO in der Praxis

Um von diesem Trend zu profitieren und bessere Kunden durch KI zu gewinnen, brauchst du eine klare Strategie. Die Optimierung für KIs geht weit über Keywords hinaus. Es geht darum, Vertrauen und Autorität im gesamten digitalen Raum aufzubauen.

Phase 1: Analyse deiner aktuellen KI-Sichtbarkeit

Bevor du optimierst, musst du wissen, wo du stehst. Die gute Nachricht: KI-Sichtbarkeit lässt sich messen und analysieren.

Stelle dir diese Fragen:

  • Bei welchen Anfragen wird dein Unternehmen von ChatGPT, Perplexity oder Gemini erwähnt?
  • Wie wirst du beschrieben – entspricht das deiner gewünschten Positionierung?
  • Welche Konkurrenten werden häufiger genannt als du?
  • Gibt es Inkonsistenzen zwischen verschiedenen KI-Systemen?
Ein einfacher Test: Stelle verschiedenen KI-Systemen die gleiche Frage, die potenzielle Kunden stellen würden. "Welche [dein Angebot] in [deine Region] ist spezialisiert auf [deine Nische]?" Kommst du in den Antworten vor? Wenn nein, hast du Handlungsbedarf.

Phase 2: Optimierung deiner Content-Grundlage

Mit den Erkenntnissen aus der Analyse kannst du gezielt optimieren. Der Fokus liegt auf Klarheit, Struktur und Tiefe.

  • Content-Audit durchführen: Identifiziere bestehende Inhalte, die überarbeitet werden müssen. Welche Seiten sind zu vage? Wo fehlen konkrete Details? Welche Themen sind nur oberflächlich behandelt?
  • Entitätsdefinition schärfen: Überarbeite deine Kernaussagen. Wer bist du? Was bietest du? Für wen? Mit welchem Nutzen? Diese Informationen müssen auf deiner Webseite kristallklar sein – idealerweise auf der Startseite und den Hauptleistungsseiten.
  • Strukturierte Daten implementieren: Schema.org-Markup hilft KIs, deine Inhalte korrekt zu interpretieren. Definiere dein Unternehmen, deine Leistungen, deine Standorte und deine Expertise in maschinenlesbarem Format.
  • Themencluster aufbauen: Erstelle umfassende Inhalte zu deinen Kernthemen. Eine Pillar-Page zum Hauptthema, verbunden mit detaillierten Cluster-Artikeln zu Unterthemen. Das signalisiert tiefe Expertise.

Phase 3: Konsistenz über alle Kanäle sicherstellen

Deine Webseite ist optimiert. Jetzt muss das digitale Signalbild über alle Kanäle konsistent sein.

  • Externe Profile überarbeiten: Google Business Profile, LinkedIn, Branchenverzeichnisse, Bewertungsplattformen – alle Profile müssen die gleichen Kerninformationen kommunizieren. Name, Beschreibung, Angebot, Spezialisierung müssen identisch formuliert sein.
  • Aktiv Bewertungen generieren: Authentische Kundenbewertungen sind für KIs extrem wertvoll. Implementiere einen systematischen Prozess zur Bewertungsgenerierung. Frage zufriedene Kunden aktiv nach detailliertem Feedback.
  • Erwähnungen aufbauen: Suche aktiv nach Möglichkeiten, in relevanten Kontexten erwähnt zu werden. Gastbeiträge, Pressemitteilungen, Interviews, Podcasts – jede Erwähnung in deinem Fachgebiet stärkt deine KI-Sichtbarkeit.
  • Phase 4: Kontinuierliche Optimierung und Monitoring

GEO ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. KI-Systeme entwickeln sich weiter, Wettbewerber optimieren ebenfalls, neue Inhalte werden veröffentlicht.

  • Monatliches KI-Monitoring: Teste regelmäßig, wie dein Unternehmen in KI-Antworten repräsentiert wird. Dokumentiere Veränderungen und Trends.
  • Content-Updates: Halte deine Inhalte aktuell. Ergänze neue Entwicklungen, füge aktuelle Beispiele hinzu, aktualisiere Daten und Statistiken.
  • Wettbewerbsbeobachtung: Analysiere, wie Konkurrenten in KI-Systemen präsent sind. Was machen sie anders? Welche Themen besetzen sie?

Die häufigsten GEO-Fehler (und wie du sie vermeidest)

Fehler 1: Keyword-Stuffing für KI
Manche glauben, sie müssten Begriffe nur häufig genug wiederholen, um von KIs erkannt zu werden. Das Gegenteil ist der Fall. KIs erkennen unnatürliche Wiederholungen und werten die Quelle ab. Schreibe für Menschen, nicht für Algorithmen – KIs bevorzugen natürliche, informative Texte.

Fehler 2: Inkonsistente Informationen über verschiedene Kanäle
Wenn deine Webseite „Marketing Automation“ sagt, dein LinkedIn-Profil „Digital Marketing Solutions“ und dein Google Business Profile „Online Marketing“ – KIs wissen nicht, wofür du stehst. Konsistenz ist entscheidend.

Fehler 3: Oberflächliche Content-Erstellung
500-Wort-Artikel ohne Mehrwert helfen nicht. KIs bevorzugen tiefgehende, praktisch verwertbare Inhalte. Lieber weniger Artikel, dafür umfassend und wertvoll.

Fehler 4: Vernachlässigung externer Signale
Nur die eigene Webseite zu optimieren reicht nicht. KIs bewerten das Gesamtbild – inklusive Bewertungen, Erwähnungen, externe Profile.

Fehler 5: Fehlende Messbarkeit
Ohne Monitoring weißt du nicht, ob deine Maßnahmen wirken. Teste regelmäßig, etabliere Benchmarks, tracke Entwicklungen.

Wie sich KI-Sichtbarkeit weiterentwickeln wird

GEO steht noch am Anfang. In den kommenden Jahren wird sich viel tun. Einige Entwicklungen zeichnen sich bereits ab:

  • Multimodale KI-Systeme: Zukünftige KIs werden nicht nur Text verarbeiten, sondern auch Bilder, Videos, Audio. Deine visuelle Markenidentität wird für KI-Sichtbarkeit relevanter werden.
  • Personalisierte KI-Empfehlungen: KIs werden zunehmend individuelle Präferenzen berücksichtigen. Die gleiche Anfrage führt bei verschiedenen Nutzern zu unterschiedlichen Empfehlungen – basierend auf deren Historie und Kontext.
  • Echtzeit-Datenintegration: KIs werden aktuelle Informationen stärker gewichten. Unternehmen mit regelmäßigen Updates und aktuellen Inhalten werden bevorzugt.
  • Voice und Conversational Commerce: Sprachbasierte Interaktion mit KIs wird zunehmen. Optimierung für natürliche Sprache und conversational Queries wird wichtiger.

Wer jetzt mit GEO beginnt, schafft sich einen langfristigen Wettbewerbsvorteil. Die Optimierung für KI-Systeme wird in den kommenden Jahren zur Grundvoraussetzung für digitale Sichtbarkeit werden.

Wichtige Erkenntnisse für dich:

  • KI liefert vorselektierte, hochqualifizierte Leads: Nutze die Macht der KI, um User zu erreichen, die bereits ein klares Interesse und eine Kaufabsicht haben.
  • User von KI-Quellen verweilen länger und konvertieren besser: Der von KI generierte Traffic ist wertvoller. Konkret: 40-60% längere Verweildauer und 2-3x höhere Konversionsraten.
  • Der Fokus verschiebt sich von traditionellem SEO zu GEO: Passe deine Strategie an die neue Realität an. SEO bleibt wichtig, aber GEO wird zum entscheidenden Differenzierungsfaktor.
  • GEO optimiert deine Inhalte für KI und nutzt dein gesamtes Online-Ökosystem: Denke ganzheitlich über deine Online-Präsenz nach. Webseite, externe Profile, Bewertungen, Erwähnungen – alles zählt.
  • Positioniere dich klar als Experte: KIs werden dich empfehlen, wenn du als Autorität in deinem Bereich wahrgenommen wirst. Tiefe schlägt Breite.
  • Konsistenz ist entscheidend: Einheitliche Informationen über alle Kanäle signalisieren Glaubwürdigkeit und Professionalität.
  • GEO ist ein kontinuierlicher Prozess: Einmalige Optimierung reicht nicht. Monitoring, Updates und Anpassungen sind notwendig.

Fazit

Das Durchklicken durch Link-Listen gehört der Vergangenheit an. Die Zukunft liegt in der intelligenten Vorauswahl durch KI. Wer jetzt auf Generative Engine Optimization (GEO) setzt, gewinnt vor allem eines: bessere, qualifiziertere Kunden.

Die Umstellung vom klassischen SEO zur KI-Sichtbarkeit ist eine Herausforderung, ja. Aber die Fakten sprechen für sich: KI-generierter Traffic konvertiert besser, verweilt länger und bringt qualifiziertere Anfragen. Unternehmen, die jetzt starten, bauen sich einen Vorsprung auf.

Der Einstieg in GEO muss nicht komplex sein. Beginne mit einer Analyse deiner aktuellen KI-Sichtbarkeit. Teste, bei welchen Anfragen du erwähnt wirst – oder eben nicht. Finde Optimierungspotenziale in deinen Inhalten und auf deinen externen Profilen. Baue Schritt für Schritt ein konsistentes digitales Bild auf.

Ein positiver Nebeneffekt: Viele Maßnahmen, die für GEO wichtig sind, verbessern auch deine klassische SEO-Performance. Hochwertige, strukturierte Inhalte, klare Positionierung und konsistente Online-Präsenz wirken sich positiv auf alle digitalen Kanäle aus.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um dein Online-Marketing auf das nächste Level zu heben. Während andere noch über KI diskutieren, kannst du bereits die Ergebnisse optimierter KI-Sichtbarkeit sehen.

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Harald Fischl
Head of SEO & GEO, Geschäftsführender Gesellschafter bei maxonline. Ich beschäftige mich täglich mit den aktuellen News und Trends aus der SEO-Welt und entwickle Strategien, die unsere Kunden wirklich nach vorne bringen.

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