Das Wichtigste in Kürze
Das IMWF Austria untersucht bereits zum vierten Mal die öffentliche Reputation österreichischer Berater, in Kooperation mit dem KURIER als Medienpartner. Die Ergebnisse erschienen dieses Jahr erstmals sowohl in der KURIER-Gesamtausgabe als auch auf kurier.at.
Analysiert wurden Unternehmen aus elf Beratungsbranchen — von Steuerberatung und IT-Beratung bis hin zu digitalem Marketing und SEO & Webdesign. Die Methodik stützt sich auf drei Säulen:
Bewertet wird also nicht, was ein Unternehmen über sich selbst behauptet, sondern was im öffentlichen Raum über dieses Unternehmen auffindbar, bewertet und bestätigt ist. Genau diese externe, unabhängige Perspektive macht das Gütesiegel für uns relevant.
Die Auszeichnung ist für uns die Bestätigung dafür, wie wir arbeiten: datenbasiert, strukturiert und transparent. Wir verzichten bewusst auf leere Versprechen und setzen stattdessen auf nachvollziehbare Ergebnisse — in Rankings, in Reports und in KI-Antwortsystemen.
Vor allem aber gehört diese Anerkennung den Kundinnen und Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken, uns weiterempfehlen und öffentlich über ihre Erfahrungen mit maxonline® sprechen. Ihre Signale sind der Stoff, aus dem öffentliche Reputation entsteht — und sie sind zugleich der Stoff, aus dem heute KI-Systeme ihr Wissen über Marken aufbauen.
Und damit sind wir beim eigentlichen Kernthema der Auszeichnung.

Die Art, wie Menschen nach Informationen suchen, hat sich grundlegend verändert. Google ist nicht mehr der einzige Startpunkt einer Suche. Immer häufiger beginnen Recherchen direkt in KI-Antwortsystemen wie ChatGPT, Perplexity und Gemini.
Das verändert nicht nur die Suchtechnologie — es verändert den gesamten Entscheidungsprozess:
Die Studienlogik des IMWF spiegelt diese Entwicklung wider. Bewertet wird, was das Netz über ein Unternehmen weiß und was daraus extrahiert, gewichtet und weitergegeben wird. Das ist exakt dieselbe Logik, nach der auch KI-Systeme arbeiten.
Klassisches SEO (Search Engine Optimization) sorgt dafür, dass eine Website in Google gefunden wird. Das bleibt wichtig und ist die Grundlage jeder ernsthaften digitalen Strategie.
GEO (Generative Engine Optimization) geht einen Schritt weiter. Es sorgt dafür, dass Marken in KI-generierten Antworten erwähnt, zitiert und empfohlen werden. Dafür müssen Inhalte nicht nur für Menschen und Suchmaschinen lesbar sein, sondern für Sprachmodelle strukturiert und eindeutig zuordenbar.
Konkret bedeutet das:
Wer heute in Google sichtbar ist, ist nicht automatisch in ChatGPT sichtbar. Und wer in KI-Antworten fehlt, verliert Kontaktpunkte, die sich später nur schwer zurückholen lassen.
Die Strukturen, die KI-Systeme lernen, entstehen jetzt. Was Modelle in den kommenden Monaten an Wissen über Marken, Produkte und Dienstleistungen aufbauen, bildet die Grundlage für künftige Empfehlungen.
Drei Gründe, warum Unternehmen nicht warten sollten:
Die Auszeichnung als Top Berater 2026 zeigt: Unternehmen, die heute in messbarer öffentlicher Sichtbarkeit führen, haben die Grundlage dafür bereits gelegt. Für alle anderen ist jetzt der Moment, damit zu beginnen.
Wir zeigen dir gerne, wo deine Marke heute in Google und in KI-Antwortsystemen wie ChatGPT, Perplexity und Gemini steht — und welche konkreten Hebel für dein Unternehmen den größten Effekt haben.
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