Conversion-Optimierung — mehr Anfragen aus dem Traffic, den du schon hast
Du hast Besucher, aber zu wenige Anfragen. Genau hier setzen wir an: mehr aus dem vorhandenen Traffic holen, statt teuer neuen einzukaufen. Kein Raten an Button-Farben, sondern ein klarer Ablauf aus Hypothese, Test und Auswertung. Du siehst, was wir ändern, warum — und was es bringt.
Datengetrieben · statistisch valide · additiv zu SEO & SEA
Vertraut von führenden Marken im DACH-Raum
Ab wann sich CRO wirklich lohnt
Die Conversion Rate ist der Anteil deiner Besucher, die eine gewünschte Aktion ausführen: eine Anfrage senden, einen Termin buchen, etwas kaufen. Für B2B & Mittelstand ist das die qualifizierte Anfrage, für lokale Dienstleister die Terminbuchung oder der Anruf, für Shops der Kauf.
Ob sich strukturierte A/B-Tests lohnen, entscheidet nicht die Zahl der Besucher, sondern die Zahl der Conversions — ein Test wird erst belastbar, wenn genügend Conversions je Variante zusammenkommen. Ist dein Traffic dafür noch zu klein, sagen wir das und wählen ein anderes Vorgehen: qualitative Analyse, Nutzerführung und bewährte Best Practices statt statistisch nicht haltbarer Tests.

Viele Besucher, zu wenige Anfragen
Bremst das Angebot, die Seite oder das Formular? Ohne Diagnose ist jede Änderung ein Ratespiel. Es gibt drei typische Conversion-Bremsen:
| Bremse | Symptom | Typischer Hebel |
|---|---|---|
| Angebot / Botschaft | hohe Absprünge oben, kein Interesse | Positionierung, Nutzenklarheit, Trust-Signale |
| Seite / UX | Scroll-Abbrüche, lange Ladezeit | Struktur, CTA-Führung, Core Web Vitals |
| Formular | viele Klicks bis zum Formular, dann Abbruch | Felder reduzieren, Friktion senken, mobile Usability |
Welche Bremse bei dir zieht, finden wir mit Daten statt Bauchgefühl: Funnel-Drop-offs, Heatmaps, Session-Replays und Formular-Analytics. Erst wenn klar ist, wo Nutzer abspringen, macht es Sinn, die Landingpage genau an der Stelle mit dem größten Hebel zu optimieren.
Von der Diagnose zum belegten Uplift
Kein Blackbox-Vorgehen — jeden Schritt kannst du nachvollziehen, inklusive der Frage, woran wir Erfolg messen.
Tracking- & Daten-Audit
Messen wir überhaupt sauber? Wir prüfen GA4, Google Tag Manager und Consent — und holen die Datengrundlage nach, etwa mit GA4-Setup oder Server-Side-Tracking.
Quantitative Analyse
Funnels, Abbruchraten, Klickpfade und Segmente — wir wissen danach, wo Nutzer abspringen.
Qualitative Insights
Zahlen zeigen das Wo, nicht das Warum. Heatmaps, Scrollmaps, Session-Recordings und Nutzer-Feedback — mit Clarity oder Hotjar.
Hypothesen-Backlog
Priorisiert nach ICE oder PIE (Impact, Confidence, Ease). So testen wir zuerst, was den größten Hebel bei geringstem Aufwand verspricht.
A/B- & MVT-Tests
Wir setzen Tests auf, bei größeren Datenmengen auch multivariate. Design, Text und technische Umsetzung von Landingpage und Formular übernehmen wir.
Auswertung
Erst bei statistischer Signifikanz entscheiden wir. Den Gewinner rollen wir aus, dann folgt die nächste Hypothese — ein Kreislauf, kein Einmalprojekt.
Was Conversion-Optimierung kostet
Keine Nebelworte, sondern eine nachvollziehbare Logik: Die Kosten setzen sich aus Audit, Test-Setup und laufender Iteration zusammen — der Anteil je Baustein hängt von Traffic, Komplexität und Zieltempo ab.
| Modell | Wofür | Typische Struktur |
|---|---|---|
| Conversion-Audit | einmalige Standortbestimmung | einmaliger Festpreis |
| Testing-Betreuung | laufende Optimierung | monatlicher Retainer |
| Umsetzung | Design / Text / Technik | projekt- oder aufwandsbasiert |
Warum sich CRO lohnt — ein Rechenbeispiel: Du gibst monatlich Budget aus, um 100 Anfragen über Ads zu bekommen. Steigt deine Conversion Rate durch CRO von 2 % auf 3 %, holst du dieselbe Anfragenzahl aus einem Drittel weniger Traffic — oder bei gleichem Budget rund 50 % mehr Anfragen. Der Unterschied: Ad-Budget ist jeden Monat weg, eine bessere Conversion Rate wirkt dauerhaft. Die konkrete Bandbreite nennen wir im Erstgespräch, sobald wir deine Ausgangslage kennen.
Beides ergänzt sich — die Reihenfolge hängt an dir
SEO bringt mehr Sichtbarkeit und Traffic, CRO nutzt vorhandenen Traffic besser.
- Traffic, aber schwache Conversion? Dann zuerst CRO — jeder zusätzliche Besucher über SEO oder Ads verpufft sonst an derselben Schwachstelle.
- Kaum Sichtbarkeit? Dann läuft SEO parallel oder zuerst — ohne Traffic gibt es nichts zu optimieren.
Wir arbeiten additiv: Deine bestehende SEO- oder SEA-Agentur kann bleiben, wir stimmen uns ab statt doppelt zu arbeiten. Willst du Sichtbarkeit, Website und Ads aus einer Hand, übernehmen wir auch das — aber das entscheidest du.
Wo springen deine Besucher ab?
Lass uns 60 Minuten deine Situation ansehen. Wir prüfen gemeinsam, wo Besucher abspringen und was dein größter Hebel ist. Danach weißt du, welche drei Schritte am meisten bringen.
Wir testen, statt zu versprechen — realistische Uplifts sagen wir nach der Analyse
Conversion-Optimierung — gut zu wissen
Ab wie vielen Besuchern pro Monat lohnt sich eine CRO-Agentur?
Es hängt an den Conversions, nicht an den Sessions. Ein A/B-Test wird erst belastbar, wenn je Variante genügend Conversions zusammenkommen. Kommen nur wenige Conversions pro Monat zustande, macht ein anderes Vorgehen mehr Sinn: qualitative Analyse, klare Nutzerführung und bewährte Best Practices. Wir sagen dir ehrlich, welcher Weg zu deinem Traffic passt.
Was kostet Conversion-Optimierung für ein KMU in Österreich?
Das hängt vom Umfang ab. Grob unterscheiden wir zwischen einem einmaligen Conversion-Audit (Festpreis) und einer laufenden Testing-Betreuung (monatlicher Retainer). Die genaue Bandbreite nennen wir im Erstgespräch, sobald wir deine Ausgangslage kennen — transparent und nachvollziehbar.
Was passiert, wenn ein A/B-Test keinen klaren Gewinner bringt?
Auch das ist ein Ergebnis: Diese Hypothese war nicht der Hebel. Wir verwerfen sie, dokumentieren das Learning und priorisieren die nächste — kein Blindflug, kein Festhalten an einer Idee, nur weil sie von uns kam.
Wie stellt ihr sicher, dass A/B-Tests statistisch valide sind?
Wir legen vor dem Test die nötige Sample-Größe und das Konfidenzniveau fest und halten die geplante Laufzeit ein. Wir entscheiden nicht vorzeitig, nur weil eine Variante früh vorne liegt — das wäre statistisch nicht belastbar.
Wie viel Mitarbeit brauchen wir intern — oder übernehmt ihr alles?
Beides ist möglich: von „ihr gebt nur frei" bis „wir übernehmen komplett", inklusive Analyse, Testing, Design, Text und technischer Umsetzung. Besonders sinnvoll, wenn interne Ressourcen fehlen. Den Umfang stimmen wir zu Projektbeginn klar ab.